07.04.2012

Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie

In Mannheim fand vom 10. – 14. April 2012 die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft...

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28.03.2012

DGE-BV 2012

Unter dem Motto „Endoskopie im Fokus“ fand vom 22. – 24. März 2012 in München der...

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29.02.2012

3D in Paris

Im Rahmen des 27th International Congress of the European Association of Urology...

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10.02.2012

14. Internationales Endoskopie Symposium

Vom 02. bis 04. Februar trafen sich in Düsseldorf in diesem Jahr rund 1.800 Ärzte...

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09.02.2012

Die dritte Dimension

Aktuell gibt es vier verschiedene 3D-Projektionstechniken: die Polarisationsfiltertechnik, die...

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04.07.2011

Cinema in Concert

Beeindruckende Bilderwelten zur Filmmusik – Die Projektionsspezialisten von LUXAV bei „Cinema in Concert“

Zum dritten Mal fand in diesem Jahr im Juni das ganz besondere LIVE-Event „Cinema in Concert“ statt. Und zum dritten Mal realisierte die LUXAV Audiovisuelle Kommunikation GmbH die Projektion, die in der Tat bei diesem Konzert etwas ganz Besonderes ist. Unter Leitung von Ulf Schirmer spielte das Münchner Rundfunkorchester weltbekannte Filmmusiken. Dazu sangen der Tenor Paul Potts, die Sopranistin Chen Reiss und auch der Preisträger des Abends, der Filmmusikkomponist Michel Legrand. Durch den Abend moderierte pointenreich Roger Willemsen. Soviel für die Ohren.

Und den Augen wird bei „Cinema in Concert“ eben noch mehr geboten als die schöne Atmosphäre im Münchner Stammsitz des Zirkus Krone. Auf drei großen Leinwänden von insgesamt 24 x 4,5 Meter Bildgröße wurden Videoclips und Livebilder eingespielt, die das optische Pendant zur rauschenden Filmmusik darstellten. Die Clips wurden über einen Picturall Octo Medienserver mit einer Auflösung von 3840x720 Pixel zugespielt. Für jeden Musiktitel waren mehrere Clips im Loop produziert worden. Dazu der LUXAV-Projektleiter Sebastian Sattler: „Ein Orchester spielt die Tempi sehr unterschiedlich, deshalb hätten im Voraus fertig produzierte Filme pro Musiktitel live nicht mit dem Orchester harmoniert. Da wir aber in der Saalregie frei zwischen mehreren Clips hin- und herschalten konnten, haben wir perfekt mit dem Orchester agieren können.“ Zusätzlich zu den Clips wurden auch Live-Bilder vom Orchester, insbesondere Detailaufnahmen einzelner Instrumente, mit eingebunden, eingefangen von fünf HD-Kameras im Saal.